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Viele Familien aus Pag bewahren noch immer die Volkstrachten der Stadt Pag. Vererbt oder nach älteren Examplaren gemacht, sind sie von großen Wert und sagen viel darüber aus, wie sehr die Pager ihre Bräuche schätzen. Die Volkstracht hat ihren Ursprung in Venedig und ihre ursprüngliche Form ist auch heute noch die selbe. Die Männervolkstracht ist sehr einfach; sie besteht aus einem weißen Hemd, einer weißen Hose und einer schwarzen Jacke.

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Sonntag 19 Nov 2017
Die Altstadt

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Die Altstadt befindet sich ca. 1km vom alten Stadtkern entfernt und seit den 70er Jahren des 20.Jahrhunderts ist sie ein Bestandteil der Stadt Pag. Einst war die Altstadt eine große und reiche Stadt, die durch kräftige Stadtmauern gestärkt wurde. Den Hafen bildete Kosljun, ein Ort auf der westlichen Seite der Insel. In der Altstadt machte man sich vom Salz zunutzen und es gab einen Hafen für Schiffe von mittlerer Größe.

In der Altstadt wurden Überreste von antiken Denkmälern gefunden sowie Teile megalithischer Fundamente, was darauf hinweist, dass sich die Stadt dort noch im helenischen Zeitalter befand. Die heutige Kirche der Hl. Maria entstand auf dem Fundament einer altkroatischen Basilika aus dem 8.Jahrhundert.

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Wegen der Salzes war die Stadt Pag häufig Ziel vieler Angriffe und eben auf diesem Gebiet wurden vom 11.-15.Jahrhundert heftige Kämpfe zwischen zwei starken kirchlichen, wirtschaftlichen und militärischen Zentren - Zadar und Rab - geführt. Außerdem kämpfte Pag ständig für seine Unaghängigkeit, sodass es gerade in der Altstadt eine Reihe von Kämpfen gab.

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Der schlimmste Kampf fand am 30.03.1393 statt. Zu der Zeit wurde Pag von Söldnern angegriffen, die die Stadt ausraubten und schließlich anzündeten. Nach der Umsiedlung der Bevölkerung im Jahre 1467, bauten die Franziskaner 1589 in der Altstadt neben einer bereits existierenden Kirche ein Kloster.
Das Besondere an der Altstadt ist der Klosterbrunnen und die Statue der Mutter Gottes in der Altstadt. Der Klosterbrunnen befindet sich inmitten eines Hofes. Der Legende nach haben die Pager während einer langen Dürrezeit, als ihnen eine Katastrophe drohte, die Mutter Gottes angebetet und diese soll den Klosterbrunnen mit Wasser gefüllt haben. In ihm gab es so viel Wasser, dass es über den Rand hinüberschwappte, und es reichte sogar für dasTrinkwasser aller Tiere und für große Reserven. Seitdem, so sagt die Legende, kann dieser Brunnen, selbst zu größten Dürrezeiten, nicht mehr austrocknen.
Die Statue der Mutter Gottes der Altstadt wird jedes Jahr am 15. August von den Pagern in einer feierlichen Prozession in die Stadt Pag gebracht und in die Kirche der Mariä Empfängnis gestellt. Dort bleibt die Statue bis zum 8.September-dann wird so erneut in einer feierlichen Prozession zu ihrem Heiligtum zurückgebracht.

 

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